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New Paths to InclUsion Network


Neu: Welcome to the New Paths to Inclusion Network Online Knowledge Center

 

Das europäische Netzwerk “Neue Wege zur InklUsion”

BALANCE ist Teil des europäischen Netzwerks „Neue Wege zur InklUsion“. Das EU-Fortsetzungs-Projekt New Paths to InclUsion Network 2013-2015 forciert personenzentriertes Denken, Planen und Handeln in Organisationen und damit die Möglichkeit für ganz neue Wege zu echter Teilhabe von Menschen mit Behinderung und Menschen mit psychischen Erkrankungen.

19 Organisationen aus der EU, der Schweiz und den USA sind TeilnehmerInnen dieses innovativen Projektes. Ziel dieses EU-Projekts ist es, eine so genannte „transformative Veränderung“ in Dienstleistungsorganisationen voranzutreiben. Weg vom institutionalisierten Dienstleister hin zum personenzentrierten Dienstleister. Gleichzeitig sollen bestehende Netzwerke für die Persönliche Zukunftsplanung weiter aufgebaut und verbunden werden.

Im Vorgängerprojekt „New Paths to Inclusion“ waren es noch 13 Organisationen gewesen. Ein wesentlicher Meilenstein war die Entwicklung von inklusiven Modellkursen zur Persönlichen Zukunftsplanung, die derzeit in Österreich anlaufen; diese sollen auch modellhaft in fünf zentral- und osteuropäischen Ländern durchgeführt werden. Daran anschließend werden Aufbaukurse stattfinden.

Wie können Menschen mit Behinderung sozial wertgeschätzte Rollen einnehmen, die Voraussetzung für gleichberechtige Teilhabe in der Gesellschaft sind? Wie kann soziale Innovation in der Behindertenarbeit stattfinden? Wie kann eine „bedeutungsvolle Veränderung“ oder ein „transformative change“ stattfinden?  Fragen, die zentral im jetzigen Projekt beschäftigen.

Um echte Veränderungsprozesse zu ermöglichen, braucht es die Hinterfragung bestehender Vorgehensweisen und Verhaltensmuster. Erst dann können mögliche Zukunftschancen und Entwicklungen erkennbar und „gegenwärtig“ werden. Die U-Theorie von Claus Otto Scharmer soll diese Veränderungen unterstützen.

Aus Österreich sind außer BALANCE - Leben ohne Barrieren noch queraum (Wien), Lebenshilfe Österreich, innovia (Tirol) am Projekt beteiligt.

Informationen zum Europäischen Netzwerk "Neue Wege zur InklUsion" finden Sie hier: New Paths to InclUsion Network