Die Künstlerin Barbara Plak steht lächelnd neben einem großen, roten Metallwagen im Atelier Maria Ponsee. Der Wagen hat drei Ebenen, die mit zahlreichen großformatigen Papierarbeiten und farbenfrohen Kunstwerken gefüllt sind. Barbara trägt ein dunkles Arbeitsshirt mit Farbspritzern und eine gelbe Schürze. Sie steht vor einer gelben Wand, an der eine markante Natursteinmauer freigelegt ist, was dem Atelier einen rustikalen Charakter verleiht.

Barbara Plak "Kunst ist schief!"

Eine Künstlerin zwischen Technik und Fantasie

Barbara Plak begeistert mit ihrer einzigartigen Kunst. Im bildBalance Atelier Maria Ponsee (NÖ) entstehen großformatige Zeichnungen von Robotern und Metalldamen sowie Installationen aus Netzwerkkabeln und selbstgebauten Karton-Servern. Ihr Markenzeichen? Kunst, die bewusst schief, aber voller Leidenschaft ist.

Freund:innen schätzen sie als zeichnerisches Talent und hilfsbereite Mitmacherin. Neben Kabelkunst faszinieren sie Hochspannungsmasten, Umspannwerke – und Zuckerrüben. Ihr größter Wunsch an ihre Fans: „Kommt mich doch einfach im Atelier besuchen und entdeckt meine Werke live!“

Gemälde von Barbara Plak, das eine Unterwasserlandschaft darstellt. Zwischen hohen, vertikal wachsenden grünen Algen schwimmen zahlreiche weiße, roboterartige Figuren, die an Science-Fiction-Charaktere erinnern. Das Bild ist durch eine horizontale Linie in der Mitte geteilt; der Hintergrund besteht aus verschiedenen Türkis- und Blautönen, während der Boden am unteren Rand dunkelgrau abgesetzt ist.

„Aquadroiden unter Wasser“, Acryl und Filzmarker auf Leinwand, 2023

Zwei überlebensgroße, roboterartige Figuren der Künstlerin Barbara Plak, die als Wandinstallation präsentiert werden. Die flachen Gestalten sind in kontrastreichem Schwarz, Weiß und Grau gestaltet und weisen technische Details wie Rippenstrukturen und Gelenksegmente auf. Beide Figuren haben ein kleines, leuchtend grünes Quadrat als ‚Auge‘ sowie farbige Akzente in Blau und Rot an den Armen. Sie hängen vor einem hellblauen Hintergrund, der an eine Unterwasserwelt erinnert und weitere kleine Roboterfiguren zeigt.

Aquadroidenpaar „Edelweiß“, Acryl und Filzmarker auf Papier, mit Holzverstrebungen und Klebeband, 2023

Die Künstlerin Barbara Plak steht lächelnd in der Shh.Listening Bar in Wien vor ihrer Installation ‚Großfamilie Aqadroiden‘ aus dem Jahr 2025. Links von ihr hängen zwei überlebensgroße, gelb-weiß gestreifte Roboter-Skulpturen direkt an der weißen Wand. Rechts ist ein großformatiges, buntes Gemälde zu sehen, das eine Samurai-Katze in einer fantastischen Landschaft zeigt, umgeben von kleineren Roboter-Figuren. Auffällig sind die vielen blauen Kabel am Boden und an der Wand, die als bewusstes Gestaltungselement die Szenerie verbinden.

Ausstellungseröffnung „Großfamilie Aquadroiden“ am 26.09.2025, Galerie Shh.-Listening Bar, 1040 Wien

Wandinstallation der Künstlerin Barbara Plak aus der 20-teiligen Bild-Serie „Gebetsfahnen „. In einem Raster von vier Reihen und fünf Spalten hängen 20 schwarz gerahmte Bilder an einer weißen Wand. Jedes Bild zeigt eine feine, schwarze Linienzeichnung auf weißem Stoff. Die oberste und unterste Reihe zeigen Variationen der winkenden Glückskatze (Maneki-neko), während die beiden mittleren Reihen verschiedene Roboter-Figuren (Aquadroiden) in dynamischen Posen darstellen.

20-teilige Bilderserie „Gebetsfahnen“, 2025, Acryl und Filzmarker auf Stoff

Eine Kunstinstallation von Barbara Plak im überdachten Außenbereich des Ateliers Maria Ponsee. Acht meterhohe, vertikale Papierbahnen hängen nebeneinander an einer Holzbalkendecke und bilden eine bunte Galerie. Jede Bahn zeigt eine fantasievolle Szene mit den für die Künstlerin typischen weißen, roboterartigen Figuren (Aqadroiden). Die Hintergründe variieren in kräftigen Farben wie Blau, Orange, Pink, Grün und Gelb und stellen unterschiedliche Landschaften dar – von Unterwasserwelten mit Algen bis hin zu Szenen unter roten Planeten.

06.09.2024 Präsentation der 8-teiligen Installation „Der Weltraum – unendliche Weiten“, Acryl, Graphit und Filzmarker auf Leinwandbahnen

Eine raumgreifende Kunstinstallation von Barbara Plak in einem überdachten Außenbereich des Ateliers Maria Ponsee. Hunderte schmale, vertikale Papiergestalten (Androiden) hängen dicht an dicht von der Decke herab und füllen die drei Wände des Raumes fast vollständig aus. Jeder Streifen ist individuell mit geometrischen Mustern und leuchtenden Farben wie Gelb, Blau, Rot und Grün gestaltet. Die Anordnung erinnert an einen Vorhang aus bunten Bändern, der einen hölzernen Tisch im Zentrum des Raumes umschließt.

08.09.2023, Präsentation der Installation „Figuren an der Frischluft“, Acryl und Filzmarker auf Papier, mit Holzverstrebungen und Klebeband

Eine raumfüllende Kunstinstallation von Barbara Plak im Innenbereich des Ateliers Maria Ponsee. Im Zentrum steht ein hoher, grauer Schaltschrank mit sechs blauen Fächern, aus denen hunderte bunte Kabel – vorwiegend in Weiß, Gelb, Blau und Rot – wie Tentakel hervorquellen. Die Kabel ergießen sich in einem gewaltigen Wirrwarr über den Boden und füllen den unteren Bereich des Bildes fast vollständig aus. Einige Kabelstränge führen geordnet an den Seiten nach oben. Im Hintergrund sind ein Fenster und ein Teil einer Wandzeichnung mit einer Roboterhand zu sehen.

„Superhirn“-Installation, 2026

Eine Collage aus Zeichnungen der Künstlerin Barbara Plak, die ihre charakteristischen ‚Aquadroiden‘-Figuren zeigt. Die roboterhaften Gestalten sind in verschiedenen dynamischen Posen, teils mit schwertähnlichen Armen, dargestellt. Die Farbpalette umfasst leuchtendes Grün, Orange, Gelb, Pink und Violett mit schwarzen Konturen. Das Hauptbild im Vordergrund zeigt zwei große Figuren auf einer skizzierten Plattform, darüber sind drei kleinere Bildstreifen mit weiteren Variationen der Roboter-Figuren angeordnet.

Temporäre Assemblage, Aquadroiden, 2025, Acryl, Filzmarker und Farbstift auf Papier

Eine Kunstinstallation von Barbara Plak im Innenbereich des Ateliers Maria Ponsee. Der gesamte Raum ist von einem dichten Netzwerk aus hunderten bunten Kabeln durchzogen, die wie dicke Adern von der Decke herabfallen und sich in großen Haufen auf dem Boden sammeln. An den weißen Wänden im Hintergrund sind zwei überlebensgroße, skelettartige Roboter-Figuren – ein roter und ein blauer ‚Aquadroid‘ – aufgemalt. Die Installation wirkt wie das Innere einer gigantischen, lebendigen Maschine.

Teil der Installation „Vulkanüberwachung“, 2025